Ulrikes Kochbuch
Kürbis-Cranberry-Chutney
Chutney und Relish
Zutatenliste
300 g Kürbisfruchtfleisch
80 g Zwiebeln
200 g Äpfel
200 g Vogelbeeren (Ebereschen)
5 g frischer Ingwer
1 kleine Chilischote
1 Prise gemahlene Nelken
1/4 TL gemahlener Zimt
50 g Honig
200 ml Apfelessig
150 g Zucker
150 ml frisch gepresster Orangensaft
Zubereitung
Das Kürbisfruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln pellen und fein würfeln. Die Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen, die Viertel in kleine Würfel schneiden. Die Vogelbeeren waschen, abtropfen lassen und von den Rispen zupfen.
Die Ingwerwurzel schälen und fein hacken. Die Chilischote längs halbieren, den Stielansatz, die Sannen und die Trennwände entfernen, das Fruchtfleisch fein würfeln.
Die vorbereiteten Zutaten zusammen mit den Gewürzen, Honig, Essig, Zucker und Orangensaft in einen Topf geben und unter Rühren bei milder Hitze 30 Minuten köcheln lassen. Mini-Tulpenform-Einkochgläser heiß spülen und abtropfen lassen. Das Kürbischutney abschmecken und heiß bis 2 cm unter den Rand in die vorbereiteten Gläser einfüllen. Die Gläser mit Einkochring, Glasdeckel und Ein-weck-Klammern verschließen. Im 90°C-heißen Wasserbad 10 Minuten einkochen.
Zubereitungszeit: 1 1/4 Stunden. Einkochzeit: 10 Minuten bei 90° C. Nährwert pro Glas (bei 6 Gläsern) ca.: 2 g Eiweiß, 0,5 g Fett, 46 g Kohlenhydrate, 205 kcal (859 kJ).
Rezeptdetails
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Land/RegionGermany
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Kosten
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LactosefreiNein
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VegetarischJa
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VeganNein
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DiabetischNein
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GlutenfreiNein
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Portionen0
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Alternative Menge5-6 Gläser à 1/4 l Inhalt
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Zubereitungszeit1 Stunde 15 Min
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Kalorien205 bei 6
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Kilojoule0,5 g
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Fettgehalt
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Broteinheit2 g
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Proteingehalt46 g
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Kohlehydrate
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SchwierigkeitsgradNormal
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Geändert19. April 2016
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Gelesen1452
Notizen
INFO:
Giftig sind Vogelbeeren nicht, aber sie sind in rohem Zustand wegen ihres hohen Gehalts an Apfelsäure und Gerbstoffen ungenießbar, zudem enthalten sie Parasorbinsäure, die in größeren Mengen abführend wirkt. Durch Kochen wird die Parasorbinsäure abgebaut, gekochte Beeren können daher auch in größeren Mengen gegessen werden. Bitterstoffarme oder -freie Zuchtsorten wie die Edel-Ebereschen „Sorbus aucuparia Edu-lis" oder„Rosina" können auch frisch verzehrt werden. Außerdem verlieren die Früchte der Eberesche nach den ersten Frösten ihren bitteren Geschmack und werden leicht süßlich.
Kommentare
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