Ulrikes Kochbuch

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Würziges Stachelbeerkompott

eingelegtes Obst und Gemüse

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Zutatenliste

2 kg reife feste Stachelbeeren
1 unbehandelte Bio-Zitrone
40 unbehandelte Kirschblätter
5 Stück Sternanis
10 Gewürznelken
250 ml trockener Weißwein
250 ml naturreiner heller Traubensaft
500 g Einmachzucker

Zubereitung

Die Stachelbeeren von den Stielen und Blütenansätzen befreien, die Früchte waschen und abtrocknen. Jede Beere mit einem Zahnstocher einige Male einstechen.

Die Zitrone heiß waschen, abtrocknen und mit einem Sparschäler dünn schälen. Die Frucht halbieren und auspressen, die Schale quer in feinste Streifchen schneiden.
Die Kirschblätter sorgfältig waschen, auf eine Lage Küchenpapier legen und trockentupfen.

Saubere Einkochgläser mit je 4 Kirschblättern auslegen. Die Stachelbeeren zusammen mit den Zitronenstreifen, je einem Sternanis und 2 Gewürznelken sehr dicht darauf schichten. Mit jeweils 4 Kirschblättern abschließen.

Den Wein mit Traubensaft und dem Zucker aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat, den Zitronensaft hinzufügen. Die Zuckerlösung über die Stachelbeeren gießen. Die Gläser mit Einkochring, Glasdeckel und Einweck®-Klammern verschließen. Im 90°-C-heißen Wasserbad 30 Minuten einkochen.

Zubereitungszeit: ca. 2 Stunden. Einkochzeit: 30 Minuten bei 90°C. Nährwert pro Glas (bei 5 Gläsern) ca.: 3 g Eiweiß, 0,5 g Fett, 137 g Kohlenhydrate, 618 kcal (2584 kJ).


Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
    5 Gläser à 1/2 l Inhalt
  • Zubereitungszeit
    2 Stunden
  • Kalorien
    618
  • Kilojoule
    2584
  • Fettgehalt
    0,5 g
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    3 g
  • Kohlehydrate
    137 g
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    24. Mai 2013
  • Gelesen
    1214

Notizen

Tipp:
Die Kirschblätter, die hier als eine Art Gewürz Verwendung finden, werden nicht mitgegessen. Wenn Sie sie nicht aus dem eigenen Garten oder von einem Öko-Bauernhof holen können, verzichten Sie einfach darauf.

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