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Hähnchen auf Safran-Möhren

Hähnchen

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Zutatenliste

1 Hähnchen (ca. 1,4 kg)
1 Bund Koriandergrün oder glatte Petersilie
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
1 EL Paprikapulver
1 EL gemahl. Kreuzkümmel
1 TL Ras el-Hanout (marokkanische Gewürzmischung)
2 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
1 Döschen Safranfäden (0,1 g)
1/4 l Weißwein
500 g Möhren
2 Zwiebeln

Zubereitung

Hähnchen abbrausen, trocken tupfen und in 8-10 Stücke teilen. Koriander abbrausen, trocken schütteln und Blättchen fein hacken. Knoblauch abziehen und hacken. Koriander, Knoblauch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Ras el-Hanout, Zitronensaft und Olivenöl verrühren. Hähnchen mit dem Gewürzöl einreiben, etwas ziehen lassen.

Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Safran zerkrümeln, mit Wein verrühren und ca. 10 Min. stehen lassen, bis sich die Flüssigkeit orange färbt. Möhren schälen, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Zwiebeln abziehen, hacken. Möhren, Zwiebeln in eine Auflaufform geben. Mit Safran-Wein begießen, Hähnchen darauf verteilen und im Ofen ca. 45 Min. backen. Ab und zu mit der Garflüssigkeit begießen und einmal wenden. Mit Reis oder auch mit Couscous servieren.

Vorbereiten ca. 30 Min. Garen ca. 45 Min. Pro Portion ca. 700 kcal, E: 71 g, F: 39 g, KH: 11 g

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    30 Minuten
  • Kalorien
    700
  • Kilojoule
  • Fettgehalt
    39 g
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    71 g
  • Kohlehydrate
  • Schwierigkeitsgrad
    Einfach
  • Geändert
    25. Oktober 2013
  • Gelesen
    805

Notizen

raffiniert Gewürzt

 

Safranfäden werden mit der Hand aus den Stempfeln einer Krokusart geerntet, weshalb das Gewürz leider zeilich teuer ist. Deutlich preiswerter und ein guter Ersatz für Safran ist Kurkuma. Das gelbe Pulver der Gelbwurzel ist Bestandteil von Currypulver-Mischungen und färbt ebenso gut wie Safran, hat aber nicht die safrantypische herb-bittere Würze

Kommentare



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