Ulrikes Kochbuch
Hähnchenkeulen mit Bohnenpüree
Hähnchen
Zutatenliste
1 walnussgroßes Stück Ingwer
2 unbehandelte Limetten
5 EL Pfeffersoße,z.B. Chipotle von Tabasco
8 Hähnchenunterkeulen (à ca. 120 g)
Salz
schwaner Pfeffer
Edelsüß-Paprika
1 mittelgroße Zwiebel
2 mittelgroße Tomaten
1 Knoblauchzehe
5 EL Olivenöl
1 Dose weiße Bohnen (850 ml)
1 Dose Kidneybohnen (212 ml)
1/2 Bund Lauchzwiebeln
evtl. Pfefferrispe zum Garnieren
Zubereitung
1. Ingwer schälen, in feine Würfel schneiden. 1 Limette auspressen. Ingwer, Limettensaft und Pfeffersoße verrühren. Hähnchenkeulen waschen, trocken tupfen, mit der Marinade bestreichen. Mind. 6 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank marinieren.
2. Keulen trocken tupfen und mit Salz und Paprika würzen. Im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) ca. 45 Minuten braten.
3. Zwiebel schälen, 1 Scheibe abschneiden, Rest fein würfeln. Tomaten waschen, in Würfel schneiden. Knoblauch schälen und durchpressen.
4. 1 EL Öl erhitzen. Zwiebel und Tomaten darin ca. 3 Minuten andünsten. Bohnen getrennt in ein Sieb gießen und abspülen. Weiße Bohnen und 4 EL Öl pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzig abschmecken.
5. Lauchzwiebeln waschen, putzen, in Ringe schneiden. Mit Zwiebel-, Tomatenwürfeln und Kidneybohnen unter das Püree heben. 1 Limette in Spalten schneiden. Püree mit Pfefferrispe und übriger Zwiebelscheibe garnieren. Hähnchenkeulen auf einer Platte anrichten und mit Limettenspalten garnieren.
Zubereitungszeit: ca. 1 Std. Wartezeit: ca. 6 Std. Pro Portion: ca. 290 kcal E 22 g, F 17 g, KH 12 g
Rezeptdetails
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Land/RegionUnited States of America
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Kosten
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LactosefreiNein
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VegetarischNein
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VeganNein
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DiabetischNein
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GlutenfreiNein
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Portionen6
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Alternative Menge
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Zubereitungszeit1 Stunde
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Kalorien290
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Kilojoule
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Fettgehalt17 g
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Broteinheit
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Proteingehalt22 g
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Kohlehydrate12 g
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SchwierigkeitsgradNormal
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Geändert09. September 2011
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Notizen
Tip:
Das Leckere an der Hähnchenmarinade ist das rauchige Aroma durch die spezielle Pfeffersoße. In dieser werden geräucherte Chilischoten verarbeitet. Sie ist nicht ganz so scharf wie normale Pfeffersoße
Kommentare
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