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Kürbis-Püree-Auflauf mit Hack

Gemüse- und Kartoffelaufläufe

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Zutatenliste

1 kg Kartoffeln
1 Kürbis (z. B. Hokkaido; ca. 1 kg)
Salz, schwarzer Pfeifer
2 Zwiebeln
2 EL Öl
600 g gemischtes Hackfleisch
1/2 TL getrockneter Majoran
2 EL Tomatenmark
1 Dose (425 ml) Tomaten
100 ml Milch
geriebene Muskatnuss
3 EL Butter
1 EL Mehl
1/2 Bund Schnittlauch

Zubereitung

Kartoffeln schälen, waschen und in Stücke schneiden. Kürbis in Spalten schneiden und entkernen. Spalten schälen und das Kürbisfleisch in Stücke schneiden. Kartoffeln und Kürbis in kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten garen. 1 Zwiebel schälen und würfeln. 1 EL Öl erhitzen. Hack darin grob krümelig braten. Mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen. Zwiebelwürfel und Tomatenmark zugeben, kurz anschwitzen. Tomaten zugeben und zerkleinern. Aufkochen und 3-4 Minuten köcheln.

Kartoffeln und Kürbis abgießen. Mit Milch zu Püree zerstampfen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Zuerst Hack, dann Püree in einer Auf-laufform verteilen. Butter in Flöckchen daraufsetzen. Im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) ca. 35 Minuten überbacken.

1 Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. In Mehl wenden und in 1 EL Öl knusprig braten. Schnitdauch waschen und in Röllchen schneiden. Auflauf mit Zwiebelringen und Schnittlauch bestreuen.

Zubereitungszeit: ca. 1 1/4 Std. Pro Portion: ca. 750 kcal E 39 g, F 45 g, KH 45 g

 

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    1 Stunde 15 Min
  • Kalorien
    750
  • Kilojoule
  • Fettgehalt
    45 g
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    39 g
  • Kohlehydrate
    45 g
  • Schwierigkeitsgrad
    Einfach
  • Geändert
    25. Januar 2017
  • Gelesen
    1293

Notizen

Info:
Es gibt über 800 verschiedene Kürbissorten. Sehr beliebt mit seinem nussigen Geschmack ist der orangefarbene Hokkaido. Er stammt aus Japan, wird heute aber auch in Europa angepflanzt. Sein Fleisch ist fest und faserarm. wer mag, kann die Schale auch mitessen. Er eignet sich zum Braten, Dünsten und für Püree.

Kommentare



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