Ulrikes Kochbuch
Saiblingsfilet mit Spargel
Vorspeisen mit Fisch
Zutatenliste
800 g grüner Spargel
1 EL Butterschmalz
1/2 Bund Salbei
1 Knoblauchzehe, gehackt
4 Saiblingsfilets (à 120 g)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 EL Butter
abgeriebene Schale und Saft von 1 unbehandelten Zitrone
1 EL Butterschmalz
1/2 Bund Salbei
1 Knoblauchzehe, gehackt
4 Saiblingsfilets (à 120 g)
Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 EL Butter
abgeriebene Schale und Saft von 1 unbehandelten Zitrone
Zubereitung
1. Spargel waschen, unteres Drittel schälen und holzige Enden abschneiden. Stangen schräg in längliche Stücke schneiden und in einer Pfanne im heißen Butterschmalz bei milder Hitze ca. 3 Min. braten. Salbei abbrausen, Blättchen abzupfen und mit Knoblauch zum Spargel geben.
2. Saiblingsfilets in dünne Scheiben schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen. Auf eine Platte geben und im vorgeheizten Backofen bei 70 °C ca. 8 Min. erwärmen. Dann Spargel auf den Fisch geben.
3. Butter aufkochen und leicht braun werden lassen. Etwas Salz zugeben, mit Zitronenschale und -saft abschmecken. Über den Spargel geben und servieren.
2. Saiblingsfilets in dünne Scheiben schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen. Auf eine Platte geben und im vorgeheizten Backofen bei 70 °C ca. 8 Min. erwärmen. Dann Spargel auf den Fisch geben.
3. Butter aufkochen und leicht braun werden lassen. Etwas Salz zugeben, mit Zitronenschale und -saft abschmecken. Über den Spargel geben und servieren.
Rezeptdetails
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Land/RegionGermany
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Kosten
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LactosefreiNein
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VegetarischNein
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VeganNein
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DiabetischNein
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GlutenfreiNein
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Portionen4
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Alternative Menge
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Zubereitungszeit25 Minuten
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Kalorien239
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Kilojoule
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Fettgehalt12 g
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Broteinheit
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Proteingehalt27 g
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Kohlehydrate5 g
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SchwierigkeitsgradNormal
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Geändert20. März 2009
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Gelesen1038
Notizen
Wissenswertes rund um den Bachsaibling
Der Bachsaibling gilt als sehr feiner Speisefisch und gehört zu den Lachsfischen. Er stellt hohe Ansprüche an die Wasserqualität seines Lebensraums, da er kalte, sauerstoffreiche Seen und Flüsse benötigt. Sein Fleisch ist fest und eignet sich zum Braten, Blaukochen oder Räuchern. Ursprünglich stammt er aus den USA. 1884 wurde er nach Europa gebracht und in geeigneten Gewässern ausgesetzt. Ersatzweise kann man auch Lachs oder Regenbogenforelle für das Rezept verwenden.
Der Bachsaibling gilt als sehr feiner Speisefisch und gehört zu den Lachsfischen. Er stellt hohe Ansprüche an die Wasserqualität seines Lebensraums, da er kalte, sauerstoffreiche Seen und Flüsse benötigt. Sein Fleisch ist fest und eignet sich zum Braten, Blaukochen oder Räuchern. Ursprünglich stammt er aus den USA. 1884 wurde er nach Europa gebracht und in geeigneten Gewässern ausgesetzt. Ersatzweise kann man auch Lachs oder Regenbogenforelle für das Rezept verwenden.
Kommentare
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