Ulrikes Kochbuch
Kartoffelsuppe mit Radicchio
Kartoffeln
Zutatenliste
150 g Zwiebeln
1 kleine Stange Lauch
500 g mehligkochende Kartoffeln
Fett zum Frittieren
Salz
30 g Butter
150 ml Weißwein
400 ml Milch
200 ml Gemüsefond
200 g Kasseler im Stück, ohne Knochen
200 ml Schlagsahne
30 g Radicchio
1-2 El Mostessig (siehe Tipp)
außerdem:
Küchenpapier
Zubereitung
Zwiebeln in feine Streifen schneiden. Lauch gut waschen, putzen und das Weiße und Hellgrüne in feine Ringe schneiden. Kartoffeln schälen, 400 g in feine Scheiben schneiden. Restliche Kartoffeln sehr fein würfeln. Fett auf 120 Grad erhitzen, Kartoffelwürfel darin ca. 4 Minuten vorfrittieren, im Sieb abtropfen lassen. Das Fett auf 180 Grad erhitzen, Kartoffelwürfel darin knusprig goldbraun frittieren, mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Leicht mit Salz würzen.
Butter im Topf erhitzen, Zwiebeln darin bei nicht zu starker Hitze 3-4 Minuten glasig dünsten. Lauch und Kartoffelscheiben zugeben und weitere 3-4 Minuten mitdünsten. Mit Wein ablöschen und auf 1/3 einkochen. Mit Milch, Fond und 200 ml Wasser auffüllen. Kasseler zugeben und ca. 25 Minuten schwach kochen. Sahne zugeben, weitere 5 Minuten schwach kochen. Kasseler herausnehmen, leicht abkühlen lassen, fein würfeln. Suppe im Küchenmixer fein pürieren, in einen zweiten Topf sieben und salzen.
Radicchio putzen, Strunk keilförmig herausschneiden. Radicchio klein schneiden, mit Mostessig mischen. Suppe in Schalen geben. Mit Kasseler, Radicchio und Kartoffelwürfeln bestreuen.
ZUBEREITUNGSZEIT 1 Stunde PRO PORTION (bei 6 Portionen) 11 g E, 25 g F, 17 g KH = 345 kcal (1443 kJ)
Rezeptdetails
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Land/RegionGermany
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Kosten
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LactosefreiNein
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VegetarischNein
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VeganNein
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DiabetischNein
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GlutenfreiNein
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Portionen4
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Alternative Menge4-6 Personen
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Zubereitungszeit1 Stunde
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Kalorien345
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Kilojoule1443
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Fettgehalt25 g
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Broteinheit
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Proteingehalt11 g
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Kohlehydrate
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SchwierigkeitsgradEinfach
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Geändert23. Oktober 2014
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Notizen
Kartoffelkunde Deutschland: Was den Italienern die Nudel, ist den Deutschen die Kartoffel. Sie ist und bleibt hierzulande die beliebteste Beilage - ob als schlichte Salzkartoffel, gebraten oder als Kloß.
Tipp (siehe Zutaten): Mostessig kommt aus Italien, heißt dort „Agro di Mosto". Er besteht aus eingekochtem Traubenmost, hat eine feine Süße und wird ohne Zusatz von Weinessig oder Farbstoffen hergestellt.
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