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Sauerkraut-Radicchio-Salat mit Nuss-Dressing

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Zutatenliste

500 g Frischkost-Sauerkraut (Reformhaus)
150 ml Birnensaft
2 El Crème fraîche
Salz
Pfeffer
4 El Haselnussöl
1 Radicchio, 200 g
2 Frühlingszwiebeln
1 1/2 reife Birnen
100 g Scharzwälder Schinken ersatzweise anderer Rohschinken
50 g Haselnusskernen

Zubereitung

Sauerkraut in einem Sieb kräftig ausdrücken, dabei den Saft auffangen. Birnensaft in einem kleinen Topf bei starker Hitze auf 6 El einkochen. Mit 6 El Sauerkrautsaft und der Creme fraTche in einer Schüssel verrühren, kräftig salzen und pfeffern. Öl mit einem Schneebesen untermischen.

Radicchio putzen und vierteln. Viertel quer in dünne Streifen schneiden und mit dem Sauerkraut mischen. Frühlingszwiebeln putzen, die weißen und hellgrünen Teile in feine Ringe schneiden und unter das Sauerkraut mischen. In einer großen Schüssel mit dem Birnen-Nuss-Dressing mischen.

Birnen vierteln und entkernen. Viertel der Länge nach in dünne Scheiben schneiden. Vorsichtig unter den Sauerkraut-Radiccjnio-Salat heben. Schinken quer in 1/2 cm breite Streifen schneiden und unter den Salat mischen. Haselnüsse hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Sauerkraut-Radicchio-Salat mit Nüssen bestreut anrichten. Dazu passen Kümmelbrötchen.

ZUBEREITUNGSZEIT 40 Minuten PRO PORTION 11 g E, 27 g F, 14 g KH = 355 kcal (1490 kJ)

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Ja
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    45 Minuten
  • Kalorien
    355
  • Kilojoule
    1490
  • Fettgehalt
    27 g
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    11 g
  • Kohlehydrate
    14 g
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    02. Januar 2016
  • Gelesen
    958

Notizen

INFO:
Schwarzwälder Schinken ist ein knochenloser, gut durchgepökelter Rohschinken, der mit Pfeffer, Koriander, Knoblauch und Wacholderbeeren gewürzt ist. Er wird traditionell über heimischen Nadelhölzern wie Tannenreisig geräuchert. Dabei bekommt er eine intensive rote Farbe und den kräftigen Geschmack. Seit 1997 darf er das EU-Siegel „g. g. A." tragen, kurz für „geschützte geografische Angabe“.

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