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Wildschweinkoteletts mit Dörrpflaumen aus dem Ofen

Wild

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Zutatenliste

2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
2 Zweige Rosmarin
1 Bio-Zitrone
120 ml Olivenöl
Salz, Pfeffer
4 Wildschweinkoteletts à ca 220 g
100 g Dörrpflauben
80 ml Armagnac (Weinbrand)

Zubereitung

Schalotten, Knoblauch abziehen, hacken. Rosmarin abbrausen, trocken schütteln und Nadeln abzupfen. Zitrone heiß waschen, trocken tupfen und Schale dünn abziehen. Frucht halbieren und Saft auspressen. 2 EL Zitronensaft, Öl mit vorbereiteten Zutaten verrühren, mit Salz, Pfeffer würzen. Koteletts trocken tupfen und in die Marinade legen. Abgedeckt im Kühlschrank ca. 8 Std., am besten über Nacht, marinieren.

Dörrpflaumen und Armagnac in einem Topf aufkochen und ca. 5 Min. köcheln lassen, bis die Pflaumen weich werden und aufplatzen.

Backofen auf 100 Grad (Umluft 80 Grad) vorheizen. Koteletts aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und in einer heißen Pfanne auf jeder Seite bei starker Hitze ca 3 Minuten braten. Mit Pflaumen und Armagnac in eine Form geben und im Ofen 10-15 Minuten ziehen lassen.

Vorbereitung ca 20 Min, Marinieren ca 8 Stunden, Garen ca 6 Minuten, Ziehen ca 10 Minuten, pro Portion ca 460 kcal, E 44 g, F 15 g, KH 20 g

 

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    20 Minuten
  • Kalorien
    460
  • Kilojoule
  • Fettgehalt
    15 g
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    44 g
  • Kohlehydrate
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    21. November 2014
  • Gelesen
    1617

Notizen

Tipp:
Wildschwein
Das Fleisch des wilden Gesellen ist fester als normales Schweinefleisch. Das Einlegen in eine Marinade mit feiner Säure lockert die Fasern und macht das Fleisch mürber. Geeignet dafür sind Öl, Kräuter, Rotwein und evtl. etwas Zitronensaft. Falls Sie den strengen Wildgeschmack mildern möchten, legen Sie das Fleisch am besten in Buttermilch ein und lassen es mind. über Nacht, noch besser mehrere Tage darin ruhen.

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