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Rindersaftgulasch mit frischen Champignons

Gulasch

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Zutatenliste

1 kg Rindergulasch
2 EL Mehl
500 g Schalotten
4 EL Rapsöl
3 EL Tomatenmark
500 ml trockener Rotwein
400 ml Brühe
Salz, Pfeffer
500 g Champignons
1 Bund Lauchzwiebeln
evtl. 1 Msp. gemahlener Anis

Zubereitung

Fleisch trocken tupfen und mit Mehl bestäuben. Schalotten abziehen, halbieren oder vierteln.

In einem Topf 3 EL Öl erhitzen, das Fleisch darin portionsweise scharf anbraten. Schalotten zufügen, mitrösten. Tomatenmark einrühren. 100 ml Wein angießen, unter Rühren Flüssigkeit einkochen lassen. Restlichen Wein und Brühe angießen, salzen und pfeffern. Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 2 Std. schmoren.

Pilze putzen, feucht abreiben, Lauchzwiebeln putzen. Pilze in Viertel, Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Im restlichen Öl ca. 1 3 Min. braten. Mit Salz, Pfeffer, Anis würzen. Unter das Gulasch mischen, abschmecken. Dazu schmecken Bandnudeln.

Vorbereiten ca. 45 Min. Schmoren ca. 2 Std. Pro Portion ca. 600 kcal, E: 57 g, F: 26 g, KH: 18 g

aus omas Kochbuch

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    45 Minuten
  • Kalorien
    600
  • Kilojoule
  • Fettgehalt
    26 g
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    57 g
  • Kohlehydrate
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    24. Oktober 2013
  • Gelesen
    1048

Notizen

Tipp:
Ursprünglich stammt das Gulasch aus Ungarn und wurde von Hirten erfunden. Sie garten Fleischstücke über offenem Feuer, bis fast alle Flüssigkeit verdampft war, und füllten sie in Beutel. So konnten sie das Fleisch überall mit hinnehmen. Und mit frischen Zutaten wurde daraus schnell ein kräftiger Eintopf. Was die Ungarn allerdings als „Gulyäs" bezeichnen, ist bei uns eine Gulaschsuppe. Unser Gulasch entspricht mehr dem ungarischen „Pörkölt". In Wien wurde daraus das Saftgulasch, ein typisches Wirtshausgericht, das man spätmorgens gern als eine Art Katerfrühstück genießt.

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